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Altenpflegeheime im Feld
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Link zur Homepage „Wohnen und Pflegen Magdeburg gemeinnützige GmbH”20.06.2009
Helfer nehmen‘s sportlich
Die Bewohner des Altenpflegeheims „Haus Lerchenwuhne“ im Neustädter Feld hatten am Donnerstag einen „bewegten“ Vormittag. Trotz einiger Regentropfen ließen es sich die Bewohner nicht nehmen, beim Sportfest ihre sportliche Fitness unter Beweis zu stellen. „Sport frei!“ hieß es für 45 Senioren. Fünf Stationen hatten die Teilnehmer zu absolvieren, darunter Disziplinen wie Gummilatschenweitwurf. Die Stationen wurden von Helfern aus dem Mehrgenerationenhaus Neustädter Feld und den Mitgliedern des noch jungen Projekts „Aktiv im Neustädter Feld“ betreut, berichtet Projektleiterin Ines Langner. Am Rande versüßten sich die Sportler mit Obstspießen und dem ein oder anderem Tänzchen den Tag. „Zur Siegerehrung strahlten nicht nur die Gewinner des Sportfestes über das ganze Gesicht. Auch die Heimleiterin Frau Würtz und ihr Team freuten sich über das gelungene Fest“, so Ines Langner. Von Robert Richter
(Quelle: Volksstimme vom 20.06.2009)16.07.2005
Senioren ziehen zurück - Altenpflegeheim „Lerchenwuhne“ ist saniert
Nach rund 18 Monaten Bauzeit hat Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper gestern das sanierte Altenpflegeheim „Lerchenwuhne“ seiner Bestimmung übergeben. In der Einrichtung stehen insgesamt 144 Pflegeplätze zur Verfügung. Zu den Umbauarbeiten gehörten die Entkernung und Sanierung des fünfgeschossigen Haupthauses sowie die Errichtung eines Anbaus.
Die 96 Einzel- und 24 Doppelzimmer sind komfortabel ausgestattet. 34 Zimmer wurden behindertengerecht gestaltet. In den Bau wurden rund 10,3 Millionen Euro investiert. Baubeginn war im Januar 2004. Die Bewohner des Altenpfl egeheimes ziehen in der kommenden Woche von ihrem Ausweichquartier in der Walther-Rathenau-Straße zurück in die Othrichstraße 10. In den vergangenen vier Jahren wurden in die Sanierung der vier in Plattenbauweise errichteten Pfl egeheime „Heideweg“, „Olvenstedt“, „Haus Mechthild“ und „Lerchenwuhne“ über 40 Millionen Euro investiert.
Von Robert Richter (Quelle: Volksstimme vom 16.07.2005)03.03.2005
Einweihungsfeier im Pflegeheim „Haus Mechthild“
Das renovierte Altenpflegeheim „Haus Mechthild“ im Stadtteil Neustädter Feld wurde gestern offiziell an seine 96 Bewohner übergeben. Zwei Jahre wohnten sie in einem Ausweichquartier – jetzt freuen sie sich über ihr renoviertes Zuhause.
„Dies hier ist meine Heimat“, sagt Erich Willing. „Ich wohne seit Weihnachten 1998 hier. Damals wollten meine Frau und ich zusammen hier leben. Dann waren es aber nur 50 Tage.“ Er verzieht ein wenig den Mund, schweigt einen Moment. „Das Schönste ist, dass jetzt jeder seine eigene Toilette im Zimmer hat! Die Möbel sind auch schön. Obwohl: Der Schrank ist so hoch, da komm ich schlecht ran.“
Seit Januar wohnen die 96 Senioren wieder in ihrem Heim in der Mechthildstraße. Bei der Einweihungsfeier gestern übergaben Beate Bröcker, Magdeburgs Beigeordnete für Soziales, Jugend und Gesundheit, und Sachsen-Anhalts Gesundheitsminister Gerry Kley das Heim offiziell an ihre Bewohner zurück. Seit März 2003 wurde umgebaut. Ein Teil des in Plattenbauweise errichteten Gebäudes wurde abgerissen. Das verbleibende Haus wurde vollständig neu gestaltet und um einen sechsgeschossigen Neubau ergänzt. Die Kosten: 7,6 Millionen Euro. Davon 5,75 Millionen Euro Fördermittel vom Bund und 1,43 Millionen Euro Fördermittel des Landes Sachsen-Anhalt.
Während dieser zwei Jahre mussten die Senioren in einem Ausweichquartier wohnen. „Im Krähenstieg war es furchtbar“, sagt Hildegard Pchayeck (84) knapp. Heimleiter Roland Gottwald erklärt: „Es waren die gleichen Wohnbedingungen wie hier vor dem Umbau. Allerdings gab es leider keinen Speisesaal, keine Wohnküchen und nur Gemeinschaftstoiletten.“ Weil die Kosten gleich waren, mussten die Heimbewohner dort denselben Preis zahlen; beispielsweise 700 Euro im Monat bei Pflegestufe eins.
Im „Haus Mechthild“ gibt es 70 Einzelzimmer, der renovierte Speisesaal ist lichtdurchflutet, jede Etage hat eine Wohnküche. Doch für viele Heimbewohner ist die beste Veränderung: Jedes Zimmer hat eine eigene Toilette.
Von Heide Fuhljahn (Quelle: Volksstimme vom 03.03.2005)30.11.2004
Pflegeheim „Haus Mechthild“ - Einweihung erst im Januar
Sanierung des Heimes „Lerchenwuhne“ Ende April abgeschlossen
In der zweiten Januar-Hälfte können die Bewohner des städtischen Pflegeheimes „Haus Mechthild“ nach mehr als einjähriger Umbau- und Sanierungsphase in das Pflegeheim an der Mechthildstraße zurückziehen. Die Sanierung des nahe gelegenen Heimes „Lerchenwuhne“ soll Ende April abgeschlossen werden, sagte Betriebsleiter Werner Pfeifer gestern.
Der Sozialund Küchentrakt des „Hauses Mechthild“ sowie ein Teil des alten Bettenhauses wurde abgerissen, der verbliebene Baukörper entkernt, neu gestaltet und um einen sechsgeschossigen Neubau ergänzt. Nach der Vergrößerung der Bewohnerzimmer und den Einbau von seniorengerechten Duschbädern will der Eigenbetrieb „Städtische Seniorenwohnanlage und Pflegeheime“ (SSW) den 96 Bewohnern eine den heutigen Anforderungen entsprechende Ausstattung anbieten.
Das Vorhaben wird finanziert durch öffentliche Mittel des Bundes, des Landes, der Stadt und im geringen Umfang des Eigenbetriebes. Umbau und Sanierung kosten rund 7,6 Millionen Euro. Der Kostenrahmen werde auch eingehalten, wie SSW-Betriebsleiter Werner Pfeifer gestern auf Volksstimme-Nachfrage sagte.
Die Fertigstellung indes verschiebt sich um rund vier Wochen durch kleinere Pannen auf dem Bau, die laut Pfeifer im Spätsommer die Arbeiter bremsten. „Mitte Dezember soll die Bauabnahme sein.“ Die Bewohner, die für die Umbauzeit Am Krähenstieg am Neustädter See ihr Ausweichquartier haben, beziehen ihre neuen Zimmer im Neustädter Feld aber erst in der zweiten Januarhälfte.
Ein zweites Großprojekt des SSW läuft ganz in der Nähe an der Othrichstraße. Hier wird das Pflegeheim „Lerchenwuhne“ für rund 10,2 Millionen Euro für künftig 144 Bewohner komplett erneuert saniert. „Die Arbeiten liegen im Zeitplan“, sagte Betriebsleiter Pfeifer. Mit der Fertigstellung rechnet er Ende April. Die Bewohner sind bis dahin in der Walther-Rathenau-Straße.
Von Robert Richter (Quelle: Volksstimme vom 30.11.2004)17.06.2004
"Haus Mechthild" - Schräges Dach und Streifen
Voraussichtlich im November sollen die Bauarbeiten am städtischen Altenpflegeheim an der Mechthildstraße abgeschlossen werden. Die Einrichtung wird für rund 7,6 Millionen Euro erweitert und saniert. Von der Kritzmannstraße ist schon die kleinteilige Fassadengestaltung zu sehen. So werden auf dem Vorsprung in der Mitte des Gebäudes Streifen für Abwechslung sorgen.
(Quelle: Volksstimme vom 17.06.2004)19.05.2004
10-Millionen-Investition im "Feld"
Grundstein für Pflegeheim "Lerchenwuhne " gelegt
Ein Jahr Bauzeit, eine Investition von rund 10,2 Millionen Euro, 144 Plätze für pflegebedürftige Bewohner im modernen Altenheim "Lerchenwuhne " im Neustädter Feld – so die Fakten zu Neubau, Umbau und Sanierung. Oberbürgermeister Lutz Trümper legte gestern den Grundstein.
Der Wind pfiff über Beton- und Eisengitter, die rot-weißen Absperrbänder auf der Baustelle flatterten nur so, und Werner Pfeifer schritt seelenruhig ans Mikro. Kein Grund zur Aufregung für den Chef des städtischen Eigenbetriebes "Seniorenwohnanlage und Pflegeheime". "Es ist ja die vierte Grundsteinlegung seit Sommer 2001 im Rahmen unseres Sanierungsprogrammes für die städtischen Pflegeheime in Plattenbauweise", sagte Pfeifer. "Und mir gehen langsam die Sprichwörter aus."
Allerdings war es auch die vorerst letzte Grundsteinlegung für ein städtisches Altenheim, weshalb Pfeifer vom "letzten Meilenstein im aktuellen Sanierungsprogramm" sprach.
Nach Olvenstedt, Heideweg und Haus "Mechthild" nun das Altenpflegeheim "Lerchenwuhne ". Die Bewohner waren im November ins Ausweichquartier an der Walther-Rathenau-Straße gezogen.
Für Umbau und Sanierung sind rund 10,2 Millionen Euro veranschlagt. Bund, Land, Stadt und der Eigenbetrieb "Pflegeheime" teilen sich die Kosten. Dafür entsteht auch ein fünfgeschossiger Anbau. Platz für Empfangshalle, Büros, Küche, Zimmer für Bewohner.
Den Grundstein legten gestern Oberbürgermeister Lutz Trümper und die Beigeordnete für Soziales, Beate Bröcker. In gut einem Jahr werden sie wohl erneut eingeladen sein – läuft der Bau nach Plan, kann im Frühjahr 2005 Einweihung gefeiert werden. 144 Plätze soll das erweiterte, modernisierte Pflegeheim bieten.
Zurück zu Grundsteinlegungen und ausgehenden Sprichwörten. Wie Oberbürgermeister Lutz Trümper sagte, ändere das nichts daran, dass derlei Festlichkeiten in Magdeburg selten geworden sind. "Dass es sie trotzdem gibt, zeigt: Die Stadt lebt und entwickelt sich."
Ein leistungsfähiges Sozialwesen brauche die Stadt, um ältere Magdeburger optimal versorgen zu können. Davon gebe es schließlich immer mehr. "Heute leben 60 000 Menschen in Magdeburg, die älter als 60 sind. Vor zehn Jahren waren es halb so viele. So wird es weitergehen", sagte Trümper. Die Menschen werden älter – das sei schön und Verdienst ehrenwerter Mediziner und Forscher. Trümper: "Ich möchte ja auch gern mal vorn sitzen bei der Einweihung eines Altenpflegeheimes." Trümper lächelt, die Senioren vorn im Festzelt – künftige Bewohner des Heimes – lächeln zurück.
Das Problem sei nur, dass weniger junge Menschen dazu kommen, weniger Kinder geboren werden. "Deshalb müssen wir uns vermehrt um die Belange Jüngerer kümmern." So werde auf der Sanierung von Schulen und Kindergärten in den nächsten Jahren der Schwerpunkt liegen. Von Robert Richter
(Quelle: Volksstimme vom 19.05.2004)12.05.2004
Mehr Schwung im Pflegeheim
Das Gebäude des Pflegeheimes "Haus Mechthild" an der Mechthildstraße wird umgebaut und saniert. So entstand ein geschwungener Vorbau, der den geraden Linien des Plattenbaus entgegengesetzt wird. Laut Stadtverwaltung werden für die Einrichtung im Neustädter Feld rund 7,2 Millionen Euro investiert. Die Bauleute sollen im Herbst mit den Arbeiten fertig werden. Um den Bewohnern des "Hauses Mechthild" die Hektik der Bauphase zu ersparen, hat der Eigenbetrieb Städtische
Seniorenwohnanlage und Pflegeheime vorübergehend das ehemalige Bettenhaus der AWO am Krähenstieg gemietet. Von Robert Richter
(Quelle: Volksstimme vom 12.05.2004)18.11.2003
Heim "Lerchenwuhne" wird komplett saniert!
Für die rund 180 Bewohner des Altenpflegeheims "Lerchenwuhne" in der Othrichstraße ist eine anstrengende Woche angebrochen. Denn für die nächsten 18 Monate werden die Senioren in ein Ausweichquartier in die Walther-Rathenau-Straße 43 umziehen. Bis Ende der Woche soll der für gestern, Mittwoch und Freitag angesetzte Umzug der insgesamt sechs Wohnbereiche geschafft sein. Anlass der Umquartierung ist die Komplettsanierung des städtischen Altenpflegeheims. Den Anfang machten gestern etwa 60 Senioren, die mit einem Bus der MVB in ihr neues Zuhause gefahren wurden. Den Transport der bettlägerigen Bewohner hat die Bundeswehr übernommen. Möbel und Umzugskartons – immerhin im Schnitt fünf Stück pro Bewohner – wurden mit einem Lift von außen in die oberen Geschosse der Wohnanlage transportiert. "Wir haben die Bewohner seit dem Sommer gründlich auf den Umzug vorbereitet, ihnen und ihren Angehörigen alles genau erklärt. Bisher läuft es ruhig und ohne jede Hektik ab", erzählte Pflegedienstleiterin Beate Schwill der Volksstimme. "Die Eingewöhnung hier sollte kein Problem sein. Denn die Aufteilung der Wohnbereiche ist genau wie in der "Lerchenwuhne". Die Senioren werden hier im Übergangsquartier sogar ihre Telefonnummern behalten können." Nach dem Auszug der Bewohner wird bis voraussichtlich Mai 2005 das Heim in der Othrichstraße komplett umgebaut. "Nach der Sanierung wird das Pflegeheim Lerchenwuhne dem modernsten Standard der Altenpflege entsprechen", verspricht Werner Pfeifer, der Betriebsleiter der städtischen Seniorenwohnanlage und Pflegeheime. "Die Zimmer werden schöner, gemütlicher und zum Teil auch größer. Außerdem bekommt jedes der umgebauten Zimmer dann ein eigenes Bad." Finanziert wird die umfangreiche Sanierung durch Fördermittel, die zu 80 Prozent vom Bund übernommen werden. Jeweils zehn Prozent der Kosten in Höhe von rund elf Millionen Euro sollen vom Land und der Komune kommen.
Von Mark Prott (Quelle: Volksstimme vom 18.11.2003)18.09.2003 - Grundstein für "Haus Mechthild" gelegt
Ein bisschen Kleingeld, die aktuelle Tageszeitung, Baupläne und ein Abriss zur Geschichte von "Haus Mechthild" sind für die Zukunft gesichert. Gestern wurde der Grundstein für den Umbau vom Pflegeheim "Haus Mechthild" gelegt, die Urne mit geschichtlichen Unterlagen eingemauert. Für 7,6 Millionen Euro wird das Pflegeheim an der Mechthildstraße saniert.
Die Modernisierung der städtischen Pflegeeinrichtungen und Seniorenwohnanlagen hat seinen dritten Meilenstein erreicht. Gestern wurde für die Sanierung und den Umbau des Pflegeheims "Haus Mechthild" mit prominenter Unterstützung der Grundstein gelegt. Sozialminister Gerry Kley klopfte mit Beate Bröcker, Magdeburgs Beigeordnete für Soziales, Jugend und Gesundheit, das Fundament für den Neubau fest.
Rund 40 Millionen Euro werden mit finanzieller Unterstützung von Stadt und Land in die Modernisierung der altersgerechten Wohnanlagen investiert. "Ist dieses Geld verbaut, haben wir Erfolgsgeschichte geschrieben. Wir müssen uns nicht schämen, hier Steuergelder eingesetzt zu haben. Schließlich geht es um die Betreuung der Menschen, die dieses Land mit ihrer Arbeitskraft aufgebaut haben", sagte Gerry Kley.
35 Mitarbeiter werden sich ab September 2004 im neuen "Haus Mechthild" in zwei Pflegebereichen, Verwaltung und im hauswirtschaftlichen Bereich um 96 Senioren kümmern. Träger des Pflegeheimes ist der Eigenbetrieb "Städtische Seniorenwohnanlagen und Pflegeheime".
Der Sozial- und Küchentrakt wurde bisher mit einem Teil des Bettenhauses abgerissen. Der Baukörper wird nun entkernt, neu gestaltet und um einen sechsgeschossigen Neubau ergänzt. Eine Glasfront soll den neuen Trakt mit dem alten "Haus Mechthild" verbinden. Von Ariane Steinbart
(Quelle: Volksstimme vom 18.09.2003)24.05.2003
Der Umzug der Bewohner des Altenpflegeheimes "Mechthild" in den Krähenstieg ist abgeschlossen. Das Gebäude im Stadtteil Nord wurde gestern im Rahmen einer Feierstunde offiziell an den Leiter des Altenpflegeheimes übergeben. Die 105 Bewohner des Heimes zogen bereits Anfang dieses Monats um.
Hintergrund ist die geplante umfassende Sanierung des in Plattenbauweise errichteten Pflegeheimes "Haus Mechthild" in der Mechthildstraße.
Wie die Rathaus-Pressestelle mitteilte, werden bis Herbst 2004 rund 7,6 Millionen Euro investiert. Um den pflegebedürftigen Bewohnern die hektische Bauphase zu ersparen, hatte der Eigenbetrieb Städtische Seniorenwohnanlage und Pflegeheime das ehemalige Bettenhaus der AWO am Krähenstieg angemietet und dessen Nutzung als Pflegeeinrichtung vorbereitet.
(Quelle: Volksstimme vom 24.05.2003)